10.07. Stress [OFFEN]

Officer Sarang ist neugierig und möchte erfahren, wie es beim Staatsanwalt gelaufen ist.

„Ich bin ein wenig konfus und viel zu nervös gewesen“, ist meine spontane Antwort. „Ma’am Papillio hat mir nach dem Verhör durch den Staatsanwalt die gleiche Frage, warum ich auf die Philippinen reise, noch einmal gestellt und dann konnte ich die viel besser beantworten. Was der Staatsanwalt die Kinder gefragt hat, weiß ich nicht, da ich erst in das Büro gerufen wurde, nachdem die Kinder verhört worden sind.“

„Es wird schon okay sein.“ Der Officer stellt zwei Tassen mit heißem Wasser und löslichen Kaffee auf den Tisch in der Sitzecke.

„Ich war ganz schön aufgeregt, Sir. Wenn ich mich recht erinnere, wurden fast alle Fragen gefragt, die Sie mir heute Morgen gestellt haben. Vielen Dank dafür!“

„Keine Ursache.“

„Wo ist Officer Pangutana?“

Officer Sarang lacht und scherzt: „Manchmal haben wir auch Einsätze.“

Ich flunkere zurück: „Ach, wirklich? Das hätte ich jetzt nicht gedacht“, werde aber gleich wieder ernst: „Was halten Sie von Attorney De Baron? Es scheint, Ma’am Papillio findet den nicht gut.“

„Es werden da solche Geschichten erzählt: Frauenheld, trinkt ganz gerne Einen, der übliche Klatsch halt. Darauf gebe ich nichts. Wie es für De Baron im Gericht läuft, darüber habe ich keine Kenntnisse.“

„Ma’am Papillio und Ma’am Tolisan haben da so etwas angedeutet. Wie soll ich es sagen, Sir, also, der Attorney Pizarro hat den Amerikaner doch rausgehauen. Ich meine, den mit dem Mädchen im Hotel. Sozusagen durch die Hintertür an der Justiz vorbei. Sir Sarang, ich denke daran, den Attorney zu wechseln. Bestimmt kann Attorney Pizarro mehr für mich tun, da der doch Erfahrung in solchen Dingen hat und weiß, wie man solche Probleme löst.“

„Verfallen Sie nicht in Panik, Mr. Heger und seien Sie sehr vorsichtig mit diesen Dingen. Sie wären nicht der Erste, der dabei eine Menge Geld verliert. Dann, Mr. Heger, die Eltern stehen doch zu Ihnen und außerdem, der Amerikaner hatte nur mit einem Elternpaar zu tun, Sie aber gleich mit vieren. Das würde Sie eine ganze Menge Geld kosten und zu guter Letzt, es gibt doch auch noch keine Anklage gegen Sie. Also, bleiben Sie ruhig!“

„Das hat der Staatsanwalt auch gesagt: Es gäbe noch gar keine Anklage. Er hat sich gewundert, warum der Attorney schon Zeugenaussagen von den Eltern und einigen Freunden angefertigt hat.“

„Hat der das?“

„Ja, Sir Sarang.“

„Das ist in der Tat ungewöhnlich.“

„Wenn das Geld an den Attorney De Baron noch nicht angewiesen ist, werde ich noch einmal mit Attorney Pizarro sprechen. Ich hoffe, mein Bekannter in Sendong City hat den Betrag aus Deutschland noch nicht angewiesen“

Franco und Mik-Mik kommen zur Bürotür herein.

„Themenwechsel“, zwinkere ich Officer Sarang zu.

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Schnell sind die knusprigen Hühnchen, der Reis und die Softdrinks ausgepackt und wir lassen es uns schmecken.

„Mik-Mik, was hat der Staatsanwalt die Kinder gefragt?“ Vor Ungeduld kippe ich fast den Becher Cola vor mir um.

„Ich, ja, so genau kann ich das nicht sagen. Der hat gefragt, was Ihr im Hotel gemacht habt und wie lange die Jungs Dich schon kennen würden. Das hat der uns auch gefragt. Dann wollte der wissen, ob das die erste Reise der Jungen mit Dir gewesen sei. Die haben kaum was geantwortet. Ich glaube, die hatten richtig Angst. Der Staatsanwalt hat sogar einmal Highblood gehabt und rumgebrüllt. Danach haben die Jungs kaum noch etwas gesagt.“

„Das Geschreie habe ich gehört, Mik-Mik, und dass die Jungs nach dem Verhör ganz schön verstört waren, habe ich auch gemerkt.“

„Tommy, im Heim waren die schon wieder ganz okay. Sie haben sich riesig über die Hühnchen gefreut, sogar gelacht haben wir.“

„Gelacht?“

„Ja, über die zwei Ausreißer. Die haben Sie schon geschnappt. Die zwei Doofen hatten Sehnsucht nach Mama und sind direkt ins Krankenhaus. Na, dass die bei Mama aufkreuzen, konnten sich das BSWD und die Polizei natürlich auch denken. Als die zurück ins Heim gekommen sind, waren die Brüder von oben bis unten verdreckt. Die mussten nämlich beim Ausbüxen durch eine Schlammpfütze kriechen.“ Mik-Mik lacht, dann sagt er: „Phu, ich könnte jetzt aber Eine gebrauchen.“

Officer Sarang grinst verschmitzt: „Lassen Sie uns hinter das Gebäude gehen, da ist eine inoffizielle Raucherecke.“

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Auf dem Weg durch den Flur zum hinteren Teil des Gebäudes flüstere ich Mik-Mik zu, sodass es Officer Sarang und Franco nicht hören: „Hat der Staatsanwalt nicht gefragt, ob ich die Kinder belästigt habe?“

„Doch, hat er gefragt, aber die waren so eingeschüchtert, die haben gar nichts mehr gesagt. Was sollen die auch erzählen, wo doch nichts gewesen ist?“

„Da hast Du wohl recht, Mik-Mik.“

„Tommy, das ist doch alles ein Missverständnis.“

„Heute muss ich unbedingt meine Familie in Deutschland und Wolfgang Schmidt anrufen. Ich hoffe, Wolfgang hat noch nicht das Geld an De Baron angewiesen.

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Nach dem Rauchen vertreiben wir uns die Zeit mit Fernsehen, Kaffee, Keksen und Smalltalk. Endlich ist es 16 Uhr und ich frage nach dem Telefon und Internet. Ein kurzer Anruf von Officer bei Ma’am Papillio und er kann den Rucksack mit den Gadgets holen.

Zuerst rufe ich Wolfgang in seinem Ladengeschäft in Sendong City an, bekomme aber nur seine Büroangestellte an den Hörer. Ich frage, ob der Betrag aus Deutschland für mich eingetroffen sei. Sie habe darüber keine Informationen, ihr Chef würde aber in Kürze zurückrufen.

‚Hoffentlich sind die 120.000 Piso noch nicht angewiesen‘, denke ich. So eine große Summe dem Attorney De Baron vorab auszuzahlen, erscheint mir jetzt plötzlich auch nicht besonders klug. Diese vorschnellen Entscheidungen rechne ich meiner Panik zu. ‚Erst denken und dann handeln‘, ermahne ich mich selbst. Wenn der Betrag noch nicht angewiesen wäre, könnte ich De Baron nur für die geleistete Arbeit bezahlen. Das sind die Zeugenaussagen und sein Besuch im Gericht heute, also insgesamt 20.000 Piso, etwa 400 Euro. Ich grüble über die 80.000 Piso Appearance Fee, die Gebühr zur Annahme des Falles, die De Baron angemeldet hat. ‚Wieviel wohl Attorney Pizarro verlangt? Ich mache mir über ungelegte Eier Gedanken‘, kommt es mir in den Sinn.

Die Startmelodie von Windows reißt mich aus meinen unergiebigen Gedanken, denn Franco hat inzwischen den Laptop auf dem flachen Tisch startklar gemacht. Officer Sarang tippt das Passwort für das Wireless LAN ein und Skype startet.

Es ist inzwischen 16:30 Uhr, also ist es in Deutschland erst 7:30 Uhr früh am Morgen und ich bezweifle, dass jemand meiner Familie am Montag um diese Uhrzeit den Computer eingeschaltet hat. Meine Eltern genießen als Rentner das lange Ausschlafen, Sabine und Marie sind sicherlich gerade auf dem Weg zur Arbeit. So bleiben dann auch meine Anrufversuche mit Skype erfolglos.

Franco und Mik-Mik haben sich auf ein Wiedersehen mit meinen Eltern, meiner Schwester Sabine, der Lebensgefährtin Marie und auch auf den Hund Mickey gefreut. Nun sitzen sie etwas unschlüssig neben mir. Über den E-Mail-Provider Web.de sende ich an meine Familie SMS. Obwohl ich nicht damit rechne, meldet sich augenblicklich meine Schwester Sabine: „In 10 Min. bin ich bei den Eltern.“ Auch meine Mutter schreibt gleich zurück: „Papa schläft noch. Sabine kommt gleich.“

‚Homebanking!‘, kommt es mir in den Sinn. Ich frage mich, warum ich das nicht schon bei der letzten Internetsitzung gemacht habe und schreibe das erneut meiner verdammten Panik zu.

Ich überprüfe mein Girokonto und sehe die Auslandsanweisung von 5.000 Euro an Wolfgang Schmidt/Philippinen und die zusätzlichen 50 Euro Gebühren dafür. Dann die fast täglichen viermal 5.250 Piso. 250 Piso sind ATM-Gebühren. In Summe sind das jeweils 21.000 Piso, je nach Umrechnungskurs um die 420 Euro. „Moment, was ist das?“, flüstere ich, „Da ist eine Abbuchung von 2.250 Piso.“ Ich wende mich an Franco: „Hier an diesem Tag hast Du zusätzlich 2.000 Piso abgehoben. Das war an dem Tag, als Marielou 2.000 Piso zum Herkommen gebraucht hat und Du für Dein Studium 2.000 nach General De Santos gesendet hast.“

„Aber, Tommy, ich habe doch 3000 Piso an Marielou und den gleichen Betrag für meine Studiengebühren gebraucht.“

„Also mir ist so, dass Du mir etwas von jeweils 2000 Piso erzählt hast.“

Weiter können wir darüber nicht diskutieren, da mein Laptop klingelt. Es ist der Skypeaccount meines Vaters.

Sabine meldet sich und sogleich sehen wir sie und meine Mutter auf dem Bildschirm: „Tommy, viel Zeit haben wir nicht. Ich bin gerade auf dem Weg zur Arbeit und zur Haustür hinaus, da habe ich Deine SMS bekommen.“

„Gut, dass Du gleich bei den Eltern um die Ecke wohnst“, antworte ich.

Wir vier Männer begrüßen die beiden Frauen in Deutschland.

„Your sister is very beautiful, Mr. Heger“, stellt Officer Sarang fest. Ich übersetze das ins Deutsche, Sabine und meine Mutter lachen.

„Sabine, ich habe schon im Homebanking geschaut, die 5.000 Euro sind raus!“

„Ja, das hatte Marie noch am selben Tag erledigt, als wir darüber gesprochen haben. Marie ist erkältet, sie hat das Handy bestimmt aus“, antwortet Sabine in das Mikrofon vor sich.

Meine Mutter ruft, sodass die Lautsprecher des Laptops knarren: „Vater ist jetzt unter der Dusche, wir müssen gleich wegen seiner Schilddrüse zum Arzt.

„Gut, okay! Die Kinder, die Eltern und ich sind heute beim Staatsanwalt gewesen. Die Jungen haben – laut Mik-Mik, das ist Michael – nichts gegen mich ausgesagt, dass Beste aber ist, der Staatsanwalt hat gesagt, es gäbe gar keine Anklage gegen mich.“

„Ja, Mensch, das sind doch gute Nachrichten, Tommy“, ruft meine Mutter. Der Hund Mickey bellt im Raum.

„Tommy, wie lange können die Dich festhalten und kannst Du nicht auf Kaution raus?“

„Verdammt, Sabine!“, entfährt es mir, „Hach, so ein Mist, das habe ich nicht gefragt! Der Staatsanwalt war auch komisch, hat ständig gesagt, er stelle hier die Fragen. Ich bin auch total durch den Wind, mache laufend Fehler und kann nicht klar denken.“ Mit meinen Angehörigen rede ich in Deutsch. Dass Franco und Mik-Mik nichts verstehen, ist mir gerade egal. Officer Sarang ist zurück an seinem Schreibtisch.

„Das kannst Du doch Deinen Anwalt fragen!“, ruft Sabine.

„Ja, der war heute auch beim Staatsanwalt mit dabei. Hat umgerechnet 80 Euro für etwa 30 Minuten kassiert. Die Polizistin hat einen anderen Attorney, ähm Anwalt, empfohlen. Der habe einen Amerikaner mit einem ähnlichen Fall rausgehauen. Mit diesem Anwalt hatte ich als Allererstes gesprochen. Ich hoffe, Wolfgang hat die 120.000 Piso noch nicht an De Baron angewiesen. Ich warte gerade auf Wolfgangs Rückruf.“

„Tommy, wir trinken noch schnell eine Tasse Kaffee, dann müssen wir aber los“, ruft meine Mutter und rührt in der Tasse, die sie in ihrer Hand hält.

„Moment, das Cellphone, ähm Handy, klingelt, oh, das ist Wolfgang.“

„Hallo Wolfgang, gut mit Dir persönlich zu sprechen.“

„Tommy, ich habe schon gehört, eklige Story, die halbe Stadt redet darüber.“

„Wolfgang, sorry, ich darf gerade meinen Laptop benutzen und skype mit Sabine und meiner Mutter und die müssen gleich los. Eine Frage, sind die 120.000 Piso schon an De Baron raus?“

„Ja, vor etwa zwei Stunden. Wie es mir befohlen wurde.“

„Mist!“, stöhne ich.

„Ist etwas nicht in Ordnung, Tommy?“

„Nein, nein, Wolfgang, alles okay. Sorry, kann ich Dich gleich zurückrufen?“

„Heute ist es schlecht, bin gleich mit meinen zwei Schäferhunden unterwegs. Rufe morgen zur gleichen Zeit an!“

„Gut, das kann ich probieren. Die Polizistin muss das Telefonieren genehmigen. Wolfgang, danke für den Geldtransfer.“

„Keine Ursache! Mache ich doch gerne in Deiner Notlage.“

„Tschüss!“

Ich rufe in das Mikrofon des Laptops: „Wolfgang hat die 120.000 Piso an den Attorney, ähm Anwalt, De Baron schon angewiesen. Das heißt, ein Wechsel wird jetzt schwierig.“

„Aber warum willst Du überhaupt wechseln, Tommy?“, ruft meine Mutter. Mickey bellt erneut. Sabine rührt geräuschvoll im Kaffeepott.

„War nur so ’ne Idee. Die Polizistinnen haben etwas von Weg-an-der-Justiz-vorbei angedeutet. Also eine finanzielle Einigung mit den Eltern. So sei es beim Amerikaner gelaufen.“

„Tommy, die Eltern stehen doch hinter Dir und gerade hast Du davon geredet, der Staatsanwalt habe gesagt, es gäbe gar keine Anklage gegen Dich und die Kinder haben auch nicht gegen Dich ausgesagt“, ruft Mutter, sodass die Lautsprecher erneut knarren.

„Gut, gut, Du hast ja Recht.“

„Franco ruft mit glänzenden Augen: „Hello Sabine!“

Ich kommentiere: „Sabine, Du scheinst eine Menge Verehrer hier auf den Philippinen zu haben.“

Ich bin gleichzeitig damit beschäftigt, eine SMS an den Anwalt wegen der Kautionsfrage zu schreiben, aber das Guthaben ist aufgebraucht.
„Moment einmal, Mutter und Sabine“, rufe ich in das Mikrofon, „ich habe doch wegen einer Kaution den Anwalt schon gefragt. Die Antwort ist gewesen, zuerst muss es eine Anklage geben, erst dann könne ein Richter über eine Kaution entscheiden.“

„Dann ist doch jetzt die Frage, wie lange Sie Dich ohne Anklage festhalten können?“, erwidert Sabine.

„Sir Sarang, wie lange können Sie mich ohne Anklage festhalten?“, rufe ich dem Officer in Englisch zu.

„Zwei Wochen“, ist seine Antwort.

„Habt Ihr es gehört? Zwei Wochen!“

„Ja, Tommy! Wir haben aber jetzt einen Arzttermin und müssen los.“ Sabine seufzt: „Und ich muss zur Arbeit. Sei vorsichtig, Tommy.“

„Ich frage die Polizistin, ob ich morgen wieder telefonieren darf. Tschüss Ihr Zwei und Grüße an Vater!“

Ich wende mich an Mik-Mik und Franco: „Sorry, kein Smalltalk heute, keine Zeit, Sabine muss zur Arbeit und meine Eltern zu einem Check-up zum Arzt.“

„Ist okay, Tommy“, antwortet Franco, Mik-Mik nickt nur.

Ich bin zum wiederholten Male heute durchgeschwitzt. Gedankenverloren rede ich nun in Englisch, sodass mich meine Freunde verstehen können: „Wolfgang hat die 120k Piso an De Baron bereits angewiesen.“

Franco springt auf, klatscht in die Hände und ruft: „Das ist doch toll! Dann kann der jetzt richtig für Dich tätig werden.“

Über Francos heftige Reaktion bin ich etwas überrascht. Auch Mik-Mik schaut verwundert.

„Franco, der Attorney hat doch sein Law Office gleich bei Deiner Kirche um die Ecke, gehe bitte bei ihm vorbei, sage ihm, dass das Geld angewiesen ist und ich ihn unbedingt morgen sprechen muss.“

Ich wende mich an Mik-Mik: „Besorge mir bitte 500 Piso Guthaben für mein Cellphone, es ist aufgebraucht. Dann gebe ich Euch Geld für morgen, was mit Rica und Lang ist, weiß ich nicht. Ich denke, Ihr müsst auch bald gehen. Es ist schon nach 17 Uhr. Nicht, dass der nette Officer Sarang noch Ärger bekommt.“

[Ende 10. Kapitel und neunter Tag – Montag]

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